Willkommen zu unserem Rad-Abenteuer. Los geht es am 11. August 2010 durch Indien, Thailand, Laos, Kambodscha, Süd-Australien+Tasmanien, Nord-Neuseeland, Vancouver-Island.

Samstag, 20. November 2010

Neu Inder machen Urlaub, Wueste diesmal anders, Tiere und dann am Ziel !


Wir haben es geschafft. Nach 3114km per Rad und etwa 600km mit Lkw, Taxi und Bus sind wir genau 3 Monate nach dem Start in Shimla in Diu (unserem geplanten Fahrradendziel in Indien) angekommen. Jetzt machen wir erstmal Urlaub und haben tatsaechlich 2 Tage nur am Strand gelegen. Liliane findet es klasse, Gerngross motzt - ihm ist zu heiss... und Gisbert der alte Checker ist wie immer ganz Herr der Lage.


Die restlichen Fische in kleinen Hafen von Diu werden von Frauen sortiert, keine Ahnung was dann damit passiert - guten Appetit


Das Eis wird meist offen im Anhaenger vom Trecker angefahren, einfach auf den Boden gekippt und schonmal vorgehackt bevor es in die Haeckselmaschinen geschaufelt und direkt in die Boote geladen wird.


Haeckselmaschine


Das war eine Ueberraschung. Beim sehr heiligen Shivatempel in Somnat celebrieren die Inder ihr Strandleben, d.h. Unmengen von Menschen stehen mehrheitlich rumm. Man kann wahlweise Kamel- oder Pferde reiten die ueblichen Verkaeufer rennen rumm. Sie gehen auch ins Wasser - Frau natuerlich komplett angezogen und besonders ueberraschned - Paare stehen engumschlungen bis zur Huefte im Wasser. Das ist fuer Inder hoechst gewagt. Normalerweise fassen sich Mann und Frau nie oeffentlich an.



Und nochmal Fischmarkt, diesmal in Veraval, ich fands so spannend.







In Veraval werden die grossen hoelzernen Fischerboote gebaut. Eigentlich darf man nicht fotografieren. Wir mussten uns auch registrieren lassen als wir auf das Gelaende fuhren. Dann habe ich doch mal den Foto rausgeholt und es war kein Problem. Wir durften sogar in den Bauch eines der angefangenen Schiffe klettern. Die Arbeiter waren ganz erpicht darauf uns ihr Werk zu zeigen. Alles fand in diesem Hafen statt. Es hat unglaublich nach Fisch gestunken und das Wasser war eine dicke Bruehe zwischen altrosa und lila


Loewchen auf der Safari im Sasan Gir Nationalpark
Im Gegensatz zum Little Rann ist der Sasan Gir Nationalpark eines der grossen Touristenattraktionen in ganz Indien, da es dort die letzten ueberlebenden und wiederangesiedelten asiatischen Loewen ueberhaupt gibt. Und dort ist es ungefaehr, wie man sich das so vorstellt bei grossen Touristenattraktionen, alles mindestens doppelt so teuer, das Ganze auf indisch heisst, auslaenische Touristen zahlen indestens 3 mal soviel wie Inder. Man muss ein Permit kaufen, dass es nur zu bestimmten Zeiten gibt entsprechend gross ist der Andrang. Wir haben ins zum Glueck in einer kleinen recht teueren aber guten Lodge eingebucht. Die haben alles fuer uns organisiert. Trotzdem mussten wir um 5:00 Uhr morgens am Office fuer die Permits sein, da sich mindestens eine Person persoenlich ausweisen muss. Vorher ist vom Hotel schon ein Inder fuer uns angekauft worden, der sich die halbe Nacht in die Schlange gestellt hat damit wir ueberhaupt ein Permit bekommen, da immer nur eine bestimmte Anzahl pro Zeitabschnitt ausgestellt werden. Es war auch noch der Letzte Morgen nach den Diwali Ferien und viele Inder wollten Morgens noch schnell in den Park bevor sie wieder nach Hause fuhren.
Nachdem sind wir zwei Stunden mit dem Jeep durch den Park gefahren. Durch die tolle Hotelorganisation waren wir zuerst da und haben auch einiges gesehen, Fuechse, jede Menge Hirsche und Antilopen und auch eine Loewin mit zwei Jungen. Das war schon beeindruckend. Sobald klar war, wo die Loewen sind wurden sie von Rangern beobachtet und alle Jeeps dorthin geleitet, na ja. Die Loewen scheinen das schon gewoehnt zu sein haben sich jedenfalls nicht stoeren lassen.
Ach ja Diwali, einer der grossen Feiertage fuer die Hindus. Es geht so um die fuenf Tage immer im November (Mondabhaengig) und viele Inder nehmen zu der Zeit Urlaub. Diwali ist so aehnlich wie Weihnachten und Silvester zusammen. Es gibt einen Haupttag, wo die Familie sich trifft und ganz viel geboellert wird, da das auch der letzte Tag vom alten hinduistischen Jahr ist. (Dieses Jahr war das der 05.11.) Ansonsten wird das Haus geputzt, alles alte weggeworfen und neues gekauft, d.h. es gibt ueberall Angebote fuer reduzuertes Diwalishopping und man soll sich versoehnen... .
Da Diwali hier so ein grosses Thema war, haben wir gedacht, das ist bestimmt ein grosser Feiertagd da ist bestimmt alles zu und wir fahren besser an diesem Tag nicht weiter. Wir waren dann in Patan einem kleinen Ort zwei Fahrradtage hinter Mount Abu. Dort sollte es ein schoenes Hotel geben, dass es nicht gab und von dem auch niemand gehoert hatte - bloeder Reisefuehrer -. Wir waren dann in einem einigermassen akzeptablen Kleinstadthotel, wo sich allerdings viele junge Maenner sehr nett um uns gekuemmert haben. Es war sehr suess. Erst gab es ueberhaupt kein Wasser. Es musste erst eine Pumpe aktiviert werden. Dann hat Sebastian auch noch nach dem heissen Wasser gefragt, ueber einem der Haehne stand immerhin ganz gross hot - oh no - hiess es, aber zwei Minuten spaeter stand einer mit einem Tauchsieder in der Hand im Zimmer (natuerlich ohne anzuklopfen). Und so waren wir zwei Tage gut umsorgt.
Am Diwaliabend wurde viel geboellert aber sonst haben wir nicht viel mitbekommen, es war alles offen, genauso viele Menschen wie sonst auch auf der Strasse - man weiss es halt nie vorher.


Der Guru sass mit dem Handy telefonierend vor seinem Tempel. Leider hat er gsehen, wie ich ihn fotografiere. Er war not amused und hat sofort das Handy heruntergenommen.


Ein heiliger Jaintempel. Es geht bis zum Tempel 3800 Stufen hinauf. Danach kann man nochmal 3200 Stufen hochsteigen. Wir sind etwa 5000 Stufen hoch bis zur ersten Bergkuppe. Weiter ist kaum jemand geklettert aber bis dahin waren es jede Menge Leute, dicke, duenne, junge, alte - ein echter Pilgerweg. Wir hatten nachher drei Tage lang heftigen Muskelkater. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es all den dicken Muttis gehen mag, die sich hochquaelten.



Wer nicht laufen kann oder will kann sich auch wiegen und von zwei Traegern hochtragen lassen. Sie legen sich die Stange auf die Schultern und der getragene sitzt auf dem Vierreck in der Mitte. Es sah unglaublich anstrengend aus.


Little Rann- Ein Gebiet, dass beim Monsum von Meer- und Regenwasser ueberflutet wird. Normalerweise ist das Wasser Mitte Oktober wieder abgelaufen - dann ist es ein riesiges Nichts. Waehrend der Monsumzeit etwa von Juli bis Ende Sebtemper leben die Leute dort vom Fisch und hauptsaechlich vom Krappenfang. Wir hatten zufaellig eine Internetseite von jemandem gefunden ,der Fahrten in dieses Nichts macht und da es ganz gut in unsere Route passte haben wir dort zwei Tage verbracht. Es war sehr beeindruckend soviel scheinbare Leere.


Der Rest vom Jahr wird Salz abgebaut. Eine wahnsinnige Arbeit. Die Leute graben etwa 40 cm tiefe Rinnen. Dann kommt das salzhaltige Grundwasser. Dieses lassen sie in vorher angelegte Felder laufen, alles muss wieder trocknen, dann wieder volllaufen, dann wird ein Gras draufgesaet, dass das Salz speichert. Gras wird gewalzt, neues Gras drauf gesaet usw bis eine bis zu 60 cm dicke Schicht entstanden ist. Dann wird das alles abgeharkt. Die Arbeiter hausen in der Zeit meist bei ihren Salzfeldern in moerderischer Hitze mitten in diesem Nichts.Sie bekommen dann fuer eine Tonne! Salz etwa 200 Rupies (ca 3,20 Euro). Da sie viel Wasser benoetigen, ist der naechste Nachbar oft weit weg und bis zur Familie im Dorf koennen es bis zu 30 km sein. Sie haben oft Fahrraeder. Wir sind mit dem Jeep dadurch gefahren und der erste Radfahrer, den wir sahen hat uns voellig verbluefft.
Da dieses Jahr der Monsum so spaet uns so heftig war hatten sie gerade erst angefangen die Felder anzulegen.
Heute habe ich in der Zeitung gelesen, das es dort schon wieder heftige Gewitter gab. Die bisherige Arbeit kaputt ist und viele Arbeiter buchstaeblich im Schlamm festsitzen.


Es gibt dort tatsaechlich auch Tiere vor allem "wild Asses", gibt es wohl nur da sind super widerstandsfaehig und mit den Zebras verwandt.


Unser erster Stopp nach Udaipur war Mount Abu. Das liegt auf etwa 1100m und Abends wurde es so kalt, dass wir die schon in den Tiefen verstauten Jacken wieder rausgeholt haben. Mount Abu ist ein sehr beliebter Ferienort bei den Indern, besonders zu Diwali. Wir dachten, fahren wir vorher hin, kurz bevor wir da waren erfuhren wir, alle fahren vorher hin, damit sie am Haupttag wieder bei ihren Familien sind. So war richtig was los in Mount Abu. Der Kleine Ort besteht huahtsaechlich aus Hotels und Guesthouses und einer Strasse an der Souveniers aller Art - viel Plastikspielzeug- gekauft werden kann. Es gibt einen kleinen See mit Tret- und Ruderbooten der fleissig genutzt wird und dann gibt es den Sunsetpoint.
Der Sunsetpoint liegt etwa 2km ausserhalb des Ortes. Von dort hat man eigentlich einen schoenen Blick ueber die Ebene und kann natuerlich der Sonne beim Untergehen zusehen. Sonnenuntergang ist so gegen 18:30 Uhr. Gegen 17:00 Uhr sind wir losgelaufen, auf der Strasse war kaum was los. Dann kam ein grosser Parkplatz unsd wir stellten fest, die sind zum groessten Teil schon da, busseweise. Teestaende Suessigkeiten-, Maiskolben-, Popcorn-, usw Verkaeufer, Pferde und die Menschen mit den "Bollerwagen". Die gibt es nur in Mount Abu (vielleicht so aehnlich noch auf den Nordseeinseln). Sie warten auf Menschen, die sich den letzten Kilometer den Berg hinauf schieben lassen wollen. Auch in der City und am Busbahnhof warten sie auf Mensch und Gepaeck - und werden genutzt.
Oben sind dann Terrassen in den Berg gehauen und das Ganze ist ein Jahrmarktfest, bei dem die Sonne eher in den Hintergrund rueckt, auch wenn alles in die Richtung starrt und man sich gerne wunderschoen kitschig fotografieren laesst. Dann ist sie weg. Und alles stroemt zurueck und jetzt geht das los. Der Weg hinunter ist asphaltiert und ziemlich steil. Jetzt kommen die Bollerwagen und Pferde voll zum Einsatz. Man galloppiert den Berg hinunter (am liebsten als Paar zu zweit auf einem Pferd) oder rattert in Hoechstgeschwindigkeit mit den Bollerwagen herunter, zwischen Unmengen an Fussgaengern und Pferden und Bollerwagen im Gegenverkehr, da die Lenker natuerlich einmal unten sofort wieder hinauf eilen, vielleicht gibt es nochmal Passagiere. Das Ganze war so ein schnelles, verruecktes Chaos, dass ich die Fotos verpasst habe.


Bollerwagen


Mount Abu, ganz huebsch mit dem kleinen See


Und jetzt, immer noch Urlaub in Diu. Mich hatte mal wieder eine Grippe erwischt, so dass fuer mich die letzten drei Tage Hotel angesagt waren - jetzt ist sie wieder fit.
Wir haben ueberlegt, was wir weiter machen moechten, eigentlich haetten wir noch einen Monat in Indien. Nachdem wir ein bisschen in uns gegangen sind, haben wir festgestellt, dass wir eigentlich beide ziemlich genug haben. Indien ist unglaublich spannend, die Menschen koennen unglaublich nett sein und Indien ist immer wieder sehr anstrengend.
Schoen ist, es ist eigentlich alles moeglich, wenn man selbst ein bisschen nett ist. Schoen ist das Laecheln, besonders beim Radfahren, wenn man morgens noch leicht verschlafen durch die Gegend faehrt und alles winkt und gruesst und strahlt einen an, dann muss man einfach auch gute Laune bekommen.
Anstrengend und voellig unverstaendlich ist der Muell und Dreck, anstrengend sind dreckige Kleinstadthotelzimmer und anstrengend ist das Gehupe (der wichtigste Teil eines jeden Fahrzeugs ist die Hupe, staendig uns unablaessig wird alles angehupt). Fuer mich war das als Fussgaenger immer besonders anstrengend, wenn sie in den engen Gassendurch die Altstaedte laut hupend mit ihren Motorraedern rasen. Auf dem Rad fand ich es weniger anstrengend und auch das Radfahren an sich hat fast immer Spass gemacht. Der Verkehr in den Staedten hat etwas von einem anarchischem Chaos in das man sich nur hineinstuerzen und mitschwimmen kann, dann funktioniert's ganz gut.
Und anstrengend ist die Ueberbevoelkerung. Je weiter wir nach Sueden kommen um so mehr Menschen werden es. Sie sind ueberall, inzwischen ist es fuer mich schon schwierig geworden einen Platz zum pinkeln zu finden. (Maenner haben da kein Problem, die stehen auch ueberall und verbreiten in Staedten liebliche Gerueche).
Wir haben viele sehr arme Menschen gesehen in der Wueste und auch in den Bergen. Doch wie das immer so ist, diese Menschen wussten, wo sie hingehoeren, waren zum Teil furchtbar arm aber meist sehr froehlich und freundlich. In Gujarat fahren wir immer haeufiger an Zeltsiedlingen vorbei, die schauen einen in der Regel nur an ohne zu winken.
Und dann geht ich glaube vor allem mir die Distanzlosigkeit furchtbar auf den Geist. Vor allem diese millionen von jungen Maennern, die staendig fragen - wich country, what's your name. Die meisten sind nur neugierig und meinen es nett. In der Regel reden sie nur mit Sebastian, wenn sie mich direkt ansprechen (was fast nie jemand tut) werde ich ganz vorsichtig.
Da bis nach Bombay auch keine besonderen Sehenswuerdigkeiten, sondern nur noch grosse Industriestaedte und laut Karte sumpfige Landschaft kommt, haben wir unseren Flug umgebucht und fliegen jetzt schon am 05.12. nach Bangkok. Vorher fahren wir mit dem Bus etwa 22 Stunden nach Bombay. Es sind nur noch 700 km bis dahin. Wir sind sehr gespannt, wie dieser Bus faehrt das wird sicher nochmal ein besonders Erlebnis. Wir haben Sleeper gebucht, dh. man liegt in kleinen Kabinen ueber den Sitzenden - immer zu zweit in einem Kabine. Dann schauen wir uns noch ein paar Tage Bombay an (niemand sagt hier Mumbai), das muss noch sein.


bis denn ;-)


Hev Torte, willkommen im Klub der 40er! viele liebe Gruesse aus der weiten Welt.

8 Kommentare:

  1. Hallo Ihr Lieben,

    jetzt bin ich bei Conni in Freiburg.
    Ich wünsche Euch weiterhin eine schöne und erlebnisreiche Reise - bleibt weiterhin gesund.

    Ich grüsse Euch recht herzlich
    Eure Mutter Bruni

    PS.: Von mir gibt's auch demnächst mal wieder eine Nachricht - gute Reise wünscht Euch Conni

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  2. Hallo Ihr 2,
    wir sind gerade in Berlin um Tortes 40. Geburtstag zu feiern.
    Herzlichen Glückwunsch zur 1. Etappe und einen relaxten Urlaub wünschen
    Torte , Gabriele, und Uwe

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  3. Haqllo hier ist Torte ich probiere gerade das Konto einzurichten, mit Hilfe von Uwe.
    Ich grüsse Euch und kann mich demnächst dann mal selber melden
    Gruß

    Torte

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  4. Hallo Katja und Sebastian
    liebe Grüsse aus Berlin wünscht

    Torte

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  5. Hallo Ihr Beiden,
    Euch eine gute Fahrt nach Bombay, dass auch der Rest der Indienetappe noch klappt.
    Wir versinken im Augenblick im Schnee und es ist eise kalt.

    Ganz liebe Grüße
    Eure Mutter

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  6. Heyho! Also immer wieder unglaublich, das alles zu lesen, und wie gelassen Ihr damit umgeht. Wir wünschen Euch schöne Resttage in Indien und haufenweise neue Eindrücke bei der nächsten Etappe! Vielleicht fehlt Euch ja wenigstens der urdeutsche Weihnachtsmarkt ein klitzekleines Bisschen ;-)
    Viktor und Alfred

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  7. Hey ihr Lieben,
    jetzt muss ich mich doch auch endlich mal bei Euch melden. seit die Kleine Johanna unser Leben umgekrempelt hat sehe ich meinen Rechner nicht mehr allzu häufig...aber ich schaffe es immer wieder mal, eure Reiseberichte zu lesen und freue mich, dass ihr uns an eurem abenteuer teilhaben lasst! Kurz zu uns - uns geht's prima, Johanna ist ein Sonnenschein und traumkind - schläft gut, weint wenig, lacht viel und beginnt immer mehr, die welt um sich rum zu entdecken - uns fehlen zum Glück die tiefen Augenringe der meisten frischgebackenen Eltern, da sie doch tatsächlich schon ab und an durchschläft :) Glück gehabt
    Wünsche euch weiterhin eine spannende Reise! Liebe Grüße, Heike

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  8. Lieber Seba! Liebe Katja!
    Wie geht´s denn so in Neu-Ulm? Gebt´s zu, ihr seid gar nicht weg! Die Fotos habt ihr irgendwo aus dem Internet und das Strandfoto habt ihr vor der Panorama-Tapete gemacht und die Bräune ist aus dem Solarium. Solltet ihr aber doch dort sein, wo der Pfeffer wächst, habt ihr hier ECHTE Fotos aus dem verschneiten Biberach:
    www.guderlei.de/BI
    Schöne Grüße von allen, die hier am Arbeiten sind und auch vom Nikolaus.
    Fröhliche Weihnachten und einen guten Flutsch!

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