Willkommen zu unserem Rad-Abenteuer. Los geht es am 11. August 2010 durch Indien, Thailand, Laos, Kambodscha, Süd-Australien+Tasmanien, Nord-Neuseeland, Vancouver-Island.

Sonntag, 9. Januar 2011

Quiet Laos

Hallo im neues Jahr,ich hoffe Ihr habt alle ein schoenes Silvester verbracht. Wir haben gut geschlafen in einem Dorf, wie fast alle anderen auch.
Gar nicht so einfach zu ordnen, was alles seit dem letzten Post passiert ist.
Also von Oudomxai zwei Tage durch die Berge fahren, schoen, viel berauf aber unspektakulaer.



Die Berge um Nong Kiaou am Nam Ou

Dann war schon Weihnachten. Das haben wir in einem wunderschoenen kleinen Ort am Nam Ou Fluss verbracht, in den etwas Tourismus eingzogen ist in Form von ein paar Guesthouses und Restaurants. Wir hatten einen recht noblen Bungalow direkt ueber dem Fluss gemietet. Es war einfach nur schoen.
Fuer die Touries gab es hier auch wieder blinkende Weihnachtsbaeume und sonstigen Kitsch. An Heilig Abend hatten wir beschlossen uns die volle Ladung zu geben und haben uns fuer das Weihnachtsdiner eingetragen. Es gab dann eine lange Tafel und alle bekamen Weihnachtsmuetzen (man nehme es mit Humor). Schon bevor wir uns setzten hatte sich ein etwas aelteres deutsches Paar an uns gehaengt (dann koennen wir deutsch reden). Wir waren erst etwas skeptisch aber dann wurde es ein richtig schoener Abend mit zwei etwas alternativ angehauchten Lehrern (oder so) aus Frankfurt, die gerade verrentet waren und jetzt fuer 10 Wochen durch Laos und Vietnam wollten, besonders er trug das Herz auf der Zunge, war schon viel gereist und hatte viel zu erzaehlen. Wir hatten viel Spass.
Wir wissen nicht so recht woran es eigentlich liegt, aber stressgeplagten Weissnasen aus dem schnelllebigen Europa sei eine Laoskur empfohlen. Es ist wunderbar entspannt hier. Die Menschen sind zum groessten Teil sehr arm aber strahlen eine Freundlichkeit und Ruhe aus, es ist verblueffend, dazu die tolle Landschaft. Da kann man glatt die Zeit vergessen.
Auch wenn Laos gar nicht so guenstig ist und den Touristen das Geld, wo es geht aus der Nase gezogen wird. So muss der Tourist fuer alles erdenkliche Eintritt bezahlen, vor jeder Hoehle, jedem Tempel sitzt jemand - Tiket, Tiket- aber irgendwie nehmen wir es zumindest momentan mit Gelassenheit.


Hier gab es die ersten Karstberge und damit die ersten Hoehlen. Ein Bild von den suessen Jungs unsere ersten Hoehlenfuehrer. Kaum kamen wir an den Abzweig zur Hoehle hatten sie sich an uns dranngehaengt, alle mit Taschenlampen ausgestattet. Da sie so nett undd irgendwie auch noch ganz schuechtern waren, habe ich meine Lampe wieder eingepackt. Das mit dem Leuchten mussten sie allerdings noch ein bisschen ueben. Da Nong Kiaou der erste etwas touristische in Ort in Laos fuer uns war, waren uns Tiketfieber und selbsternannte Hoehlenfuerer noch nicht bekannt.


Die Dorfstrasse. Es sind hier nur die ganz"grossen" Durchgangsstrassen alphaltiert.


Und dann wieder eine wunderschoene Bootsfahrt den Fluss herunter nach Luang Prabang. Die Frauen sammeln Algen, die dann zu duennen Platten getrocknet und spaeter mit Salz und Sesam frittiert werden - schmeckt gut als Snack.


Die Kinder sind mit den Booten auf die Sandbank gestakt und spielen dort Fussball. Das ist hier sehr beliebt. Ausserdem lieben sie Boule. In ganz vielen auch sehr abgelegenen Doerfern gibt es eine Bahn dafuer und man sieht sehr professionell, meist die Maenner im Wiegeschritt die Baelle werfen. Witzig, was sich aus der Kolonialzeit erhalten hat.



Dann waren wir ein paar Tage in Luang Prabang, das buddhistische und auch das touristische Zentrum in Laos. Hier kann man jede Menge alte und neue Tempel bestaunen oder den alten Koenigspalast (auch schoen) und darf sich in den beiden Hauptstrassen mit den alten wiederhergerichteten franzoesischen Haeusern, eher wie am Mittelmeer fuehlen. Leider gibt es hier auch so einen schwierigen Brauch, der besonders auch den zahlreichen chinesischen Touristen gefaellt. Man fange kleine Voegel, stecke sie in sehr kleine Kaefige, diese werden dem Tourist verkauft und der steigt dann damit auf den heiligen Huegel im Ort und laesst den Vogel wieder frei. Je nach dem wie schlau oder geschwaecht der Vogel ist wird er abends wieder eingefangen.


Viele viele Moenche laufen durch Luang Prabang, immer ein schoenes Bild. Auch so eine spezielle Angewohnheit der Laoten ist, sobald sich die Sonne zeigt, spannen sie einen Schirm auf, auch Rad- oder Motoradfahrer sieht man oft mit aufgespanntem Schirm durch den Ort kurven, dabei ist es im Moment gar nicht so furchtbar warm. Selbst mittags erreicht das Thermometer kaum die 30 Grad.



Noch etwas, was ich bisher nur in Laos so gesehen habe. Viele Kinder fahren mit dem Fahrrad zur Schule und fast alle Fahrraeder sehen so aus. Sie haben hinten einen zweiten Sitz fuer Mitfahrer eingebaut. Da passen auch schonmal zwei hinten drauf.



Ausgeruht fuhren wir wieder los. Die naechste Etappe bis nach Vang Vieng dem Hauptort fuer Rucksacktouristen sollte laenger werden. Zuerst noch einen kleinen Fluss entlang, dann 1000 Hoehenmeter rauf, 1000 Hoehenmeter wieder runter, ein neues kleines Fluesschen - ueberqueren- und sofort wieder 1100 Hoehenmeter rauf, da gab es dann das naechste Guesthouse. Uns war schon vorher klar, das koennen wir nicht. Nicht klar war uns allerdings, dass es wirklich nur diese Bruecke ueber das Fluesschen gab, um die sich ein kleiner Ort gruppierte und es weder davor, noch danach eine Chance gab, wieder an den Fluss zu kommen. Auf einer Sandbank am Rand lagen ein paar Boote, dort haette unser Zelt schon hingepasst. Dorthin zu kommen waere mit den Raedern aber sehr aufwaendig gewesen. Die einzig andere brauchbare, flussnahe, flache Stelle, war direkt im Ort neben einer Huette. Also haben wir dem Mann davor gezeigt, was wir wollten. Es hat erst unglaeubig geschaut, seinen Kopf gewiegt, dann mit den Schultern gezuckt, gegrinst und genickt. Also gut, Platz genauer betrachten und feststellen, wenn wir hier einfach das Zelt hinstellen versperren wir den Weg zum Fluss. Der Mann der uns beobachtete und wohl zu dem gleichen Schluss gekommen war, reichte mir unaufgefordert, freundlich eine Hacke. So konnten wir den Wegrand ein bisschen frei machen und es war Platz fuer alle - einfach unkompliziert. Inzwischen hatten sich natuerlich ein paar Kinder eingefunden, die um uns herumturnten, aber als ich den Fotoapparat herausholte, waren sie sofort verschwunden. So ist kein einziges Kind auf dem Bild. Also blieb der Apparat den Rest des Abends in seinem Haus.
Vor dem Dunkelwerden, ist fuer die Laoten Waschzeit. Das heisst auf den Doerfern, man geht zum Fluss oder Brunnen, die Maenner ziehen sich bis auf die Unterhose aus, die Frauen behalten ein Tuch, das von Brust bis zu den Knieen reicht an, und waescht sich von Kopf bis Fuss mit viel Seife. Und so kamen immer wieder Leute an unserem Zelt vorbei, die sich waschen gingen. Die meisten schauen, fragen ob wir da schlafen, laecheln und gehen ihrer Wege.
Sebastian sass am Fluss und kaempfte mit dem Kocher (wir hatten in Thailand wohl Zweitaktgemisch verkauft bekommen. Nun waren alle Duesen verstopft und er musste das Teil komplett auseinander nehmen.) Um ihn herum standen 10 Kinder (ich habe gezaehlt) zwischen 2 und vielleicht 10 Jahren, der kleinste beim groessten auf dem Ruecken, die ihn genauestens beobachteten. So langsam wurde es daemmrig. Ploetzlich sprangen die Kinder los. Ein Maedchen sass blitzschnell in einem schon sehr maltraetiert aussehenden kleinen Baeumchen zwei Meter neben mir, ein kleiner Junge war schwupps aus seinen Klamotten und darunter im Wasser und die anderen fingen an mit langen Stoecken auf das Baeumchen einzuschlagen. Nun war es mal wieder an uns zu staunen. Aus dem Baeumchen flogen kleine Insekten auf, die von den Kindern sofort weggesnackt wurden. Das Ganze dauerte nur ein paar Minuten dann hatten sie sich wieder um uns aufgestellt.
Der Kocher gab dann fuer unsere 3 Minutennudeln mit Tomatensuppe nochmal alles. Da die Kinder immer noch dastanden, habe ich ihnen eine Tasse davon abgefuellt, die erst zoegernd angenommen dann aber redlich geteilt wurde. Danach ging ein kleiner Junge zum Fluss, wusch Tasse und Loeffel sauber und brachte es uns wieder - sehr faszinierend. Danach waren sie schnell verschwunden. Schon vorher waren immer mal wieder verschiedene Frauen aufgetaucht, die offensichtlich die Kinder nach Hause holen wollten, allerdings erfolglos.
Ach ja vorher wollte ich die zwei Tuetchen mit der Gewuerzmischung, die immer bei den Nudeln dabei, in die Abfalltuete tun. Das Zweug ist sauscharf und wir nehmen immer nur ein Paeckchen auf drei Paeckchen Nudeln. Sofort war eine kleine Kinderhand da und wollte die Paeckchen haben. Die Mischung wurde dann unter allen aufgeteilt und sie haben es aus ihrer Hand geleckt, wie Brausepulver, wir konnten es kaum fassen.
Fuer uns gab es noch je eine Dose Bier am Fluss, dann sind wir auch ins Zelt. Im Dorf war schon fast alles dunkel( sie hatten elektisches Licht) und nichts mehr zu hoeren. Es war 19:30 Uhr.
Es wurde dann trotzdem eine sehr unruhige Nacht fuer uns. Es war uns nicht bewusst gewesen, dass der kleine Bambusverschlag direkt neben unserem Zelt den Huehnern und dem Hahn! als Schlafplatz dienten. Haehne kraehen mitnichten nur am Morgen. Sie meinen Nachts die Stunden anzeigen zu muessen und wenn einer anfeangt muessen alle anderen antworten. Wenn der Hahn 2 Meter neben deinem Ohr sitzt, ist das besser als jeder Wecker.
Um 6:00 Uhr morgens, es ist noch dunkel, brennt ploetzlich ein Feuer direkt neben unserem Zelt - mal vorsichtig schauen. Es ist das Fruestuecksfeuer in dem irgendwelche Wurzeln geroestet wurden. Kurze Zeit spaeter Feuer wieder aus, Fruestueck fertig, niemand mehr zu sehen. Wir haben dann nochmal versucht unseren Kocher zu aktivieren, der wollte aber nicht mehr. (Inzwischen hat er neues Benzin und geht wieder). Also gab es keinen Tee und kaltes Muesli - tatsaechlich Muesli, wir hatten in Luang Prabang ein Kilo Hahne Muesli fuer 5 Euro! gefunden und sofort gekauft, da die Essenssituation auf dem Land fuer uns immer wieder schwierig ist. Oft gibt es einfach nichts.
Ein paar der Kinder kamen wieder angerannt, mit Schultaschen auf dem Ruecken (es war erst 7:00 Uhr) und bekamen ganz grosse Augen als ich das Muesli in den Topf fuellte. Ich bin mir nicht sicher, ob sie ueberhaupt zuordnen konnten was das war. Sie hatten alle eine Hand voll Kau Niau mit einem Stueck Trockenfisch oder so eine Wurzel oder beides in der Hand. Als ich ihnen klar machte , das sie diesmal nichts bekommen wuerden, zogen sie wahrscheinlich enttaeuscht ab. Es ist gar nicht so einfach zu entscheiden, wie wir uns diesen Kindern gegenueber verhalten sollen. Meist sind sie hier noch sehr unverdorben und freuen sich einfach nur, wenn Falangs kommen, denen man winken kann ohne Forderunen zu stellen. In Indien war das teilweise sehr anders.

"Kau Niau oder fuer Falangs sticky rice genannt, ist hier der uebliche Reis und schmeckt genauso wie er sich anhoert. Man bekommt ihn in der Regel in kleinen verschliessbaren Bambuskoerbchen und isst ihn mit der Hand, indem man mit der linken Hand das Koerbchen festhaelt und mit der rechten Hand ein Stueck Reis herausreist. Dann gut in der Hand kneten, wenn vorhanden in eine Sosse eintunken in den Mund stecken und kauen, kauen, kauen. Kaugummi ist nichts dagegen."

Nach diesem ereignissreichen Tag also wieder Aufstieg. Oben grandiose Aussicht (leider gegen die Sonne) und ein sehr einfaches aber nettes Guesthouse.
Am naechsten Tag viel auf und ab, dann wieder ganz rauf und im naechsten Ort mit Markt wieder ein Guesthouse, diesmal noch spartanischer mit klltem Wasser aus dem Eimer aber einigermassen sauber. Hier haben wir Silvester verschlafen. Bei dem Versuch etwas zu Essen zu finden, gab es auf dem Markt mal wieder, Froesche, kleine Voegel, gefaltete Fische aber auch Huehnerbrust am Spiess. Die war dann essbar und gut. Ansonsten nur Foe. Diese Reisnudelsuppe gibt es morgens, mittags und abends, enthaelt meistens irgendwelche Fleischstuecke und kommt einem sehr schnell zu den Ohren wieder heraus. Dazu immer einen Berg frische Kraeuter und Salatblaetter. Das koennte man bei uns teuer verkaufen. Das ist auch alles immer schoen gewaschen und trieft vom Wasser und dadurch fuer Falangmaegen sehr ungeeignet.


Auf dem Markt in Poukun unseren Silvesterdorf.


Hier wird Reis gesetzt.


Nach nochmal zwei Tagen Fahrt, jetzt zur Belohnung geht es wieder runter, erreichen wir Vang Vieng. Die Landschaft war schon vorher immer spektakulaerer geworden, immer mehr Karstberge, die wie Zuckerhuete aufgereit sind. In Vang Vieng sind sie dann gar nicht mehr so hoch und wir sind zuerst etwas enttaeuscht. Am zweiten Tag finden wir dann aber einen Bungalow mit schoener Aussicht direkt am Fluss und erliegen dem Reiz des Ortes. Auch wenn sich im Zentrum von Vang Vieng ein Guesthouse an das andere reiht, es jede Menge Traveller gibt, die dort nur abhaengen, oft liegend vor dem Fernseher. In vielen Restaurants liegt man dort um niedrige Tische. Mal ist das auch ganz nett, liegen, Bier trinken, Leute anschauen. Und spaeter in die Disco auf der Insel am Fluss (die haben wir allerdings ausgelassen)
Tagsueber dann auf die andere Seite von Fluss und Hoehlen anschauen.


Eine der groessten und schoensten Hoehlen ist heilig, wird auch immer wieder fuer Zeremonien genutzt. Man darf sich dort frei bewegen. Die Hoehle ist mehrere Kilometer lang und sehr verzweigt. Man kommt von einer riesigen Halle in die naechsten mit riesigen zum Teil glaenzenden Tropfsteinen, voellig faszinierend. Wir sind immer weiter und dann haben wir tatsaechlich den Rueckweg verloren. Wir haben ihn schnell wiedergefunden aber es war fuer den Augenblick ein sehr beaengstigendes Gefuehl, totale Finsternis und Stille, wenn die Taschenlampe nicht an ist, auch wenn uns dort wahrscheinlich bald jemand gehoert haette, wenn wir gerufen haetten.


Die blaue Lagune vor der Hoehle - sehr schoen.


Etwa 25 km suedlich von Vang Vieng liegt der groesste Stausee von Laos. Hier gibt es wieder kaum Infrastruktur und Tourismus noch weniger. Es gibt zwei Orte am See und wir hatten uns ueberlegt mit dem Boot den See zu ueberqueren und damit ein Stueck Strasse zu sparen. Wir haben dann dieses Boeoetchen gechartert. Das ging einfacher als gedacht. Sebstian hat das Wort fuer Boot auf laotisch herrausgesucht, wir haben versucht den Leuten klar zu machen was wir wollten. Es wurde dann ein englisch sprechender Mensch mit dem Handy angerufen (auch die Laoten haben meistens Handys, auch auf den Doerfern.) Eine Stunde spaeter sassen wir fuer zwei Stunden bewegungslos auf einem duennen Holzbrett in diesem Boot und knatterten ueber den See. Die Sache war nicht billig, sehr wackelig aber wunderschoen.


Braucht noch jemand eine Insel im Nam Ngum Stausee ist bestimmt noch eine frei.
An der Staumauer wieder so ein Miniort, allerdings mit zwei grossen Fischrestaurants ueber dem Wasser, die gut besucht von Tagestouristen waren. Auch wir haben uns dort einen guten Fisch schmecken lassen. Dann gab es dort ein sehr guenstiges wunderschoenes Resort, mit sauberen gemuetlichen Huetten, kleinen Terassen davor und super Blick ueber das Wasser. Sollte jemand Ambitionen haben nach Laos zu fahren - nur zu empfehlen.


Und wenn der Laote dann wie auch immer reich geworden ist, baut er sich ein Schloss. Es waren noch zwei Tage Fahrt bis Vientiane. Die Landschaft ist jetzt wieder flach geworden. Immer mal wieder tauchten solche Anwesen auf. Wenn sie fertig sind auch mit Gruenanlage und Wachhunden.



Schon in Vientiane, der Baggerfuehrer mit seinem Schirmchen hat mir einfach gefallen.



Vientiane, Hauptstadt mit 200000 Einwohnern. Es heisst es ist die schnellste Stadt von Laos - in Ulm ist mehr los. Es herrscht hier grosse Aufbruchstimmung ueberall wird gebaut. Auch die Uferpromenade wird sehr weitlaeufig erneuert. (Der Fluss ist allerdings im Moment bestimmt einen Kilometer weit weg, da eine riesige Sandbank vorgelagert ist).
An dieser fast fertigen neuen Promenade gibt es ueberall Fittnessgeraete, die nicht nur von Kindern genutzt werden - sehr lustig.


Breite uebersimensionerte Strassen, wohl noch aus Kommunismuszeiten fuehren in das Staedtchen.

Puh das war jetzt viel. Wir bleiben jetzt noch einen Tag in Vientiane. Dann haben wir mal wieder eine dreitaegige Treckingtour in einen nahen Nationalpark gebucht. Darauf freuen wir uns schon. Es ist immer wieder mal nett, wenn man nicht alles selbst organisieren muss. Danach haben wir entschieden mit dem Bus bis in den Sueden von Laos nach Pakxe zu fahren und dort noch einmal eine Runde zu drehen. Dazwischen gibt es nicht soviel Interessantes und es wuerde zu lange dauern alles mit dem Rad zu fahren.

bis denn ;-)

2 Kommentare:

  1. Hamma hamma hamma! Und erstmal ein gutes neues Jahr an Euch zwei!
    Ich frage mich langsam, wie Ihr es jemals wieder schaffen wollt, in einer "normalen" Wohnung in Neu-Ulm zu leben und einem deutsch-geregelten Leben nachzugehen... :-) Diese Eindrücke hauen einem ja schon beim bloßen Lesen um. Immerhin beginnt jetzt auch für mich (aus Eurer Sicht) eine Reise in eine andere Welt: die Fasend mit all den Vorbereitungen steht schon wieder vor der Tür :-)
    Hoorig isch die Katz!
    Viktor & Alfred

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  2. Hallo Ihr Beiden,
    das war ja mal wieder toll zu lesen. Mit solchen
    Erlebnissen können wir nicht aufwarten. Die Fahrerei in Costa Rica ist auch sehr abenteuerlich, Sandnebel, Schlaglöcher vom Feinsten, Gravel Roads.Morgen werden wir ein Fähre benutzen von der Nicoya Halbinsel nach Puntaarenas, so können wir uns etwas von diesen Straßen sparen.
    Euch weiterhin alles Gute ab 18.1. sind wir wieder zu Hause.
    alles liebe
    Mutter

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